Chronisch erschöpft – Wie gefährlich ist das Fatigue-Syndrom?

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Es fühlt sich an, als ob der Akku im Körper versagt, jede geistige und körperliche Bewegung wird zur Qual. Die Medizin hat einen Begriff dafür: Myalgische Enzephalomyelitis, eher bekannt als Chronisches Fatigue-Syndrom, kurz CFS. Rund eine Viertel Million Menschen in Deutschland leiden unter dieser Krankheit, die erst jetzt in der Corona-Pandemie mehr Aufmerksamkeit erhält. Wann wird Erschöpfung zur gefährlichen Krankheit? Und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Gregor Papsch diskutiert mit Dr. Christina Berndt - Wissenschaftsjournalistin bei der „Süddeutsche Zeitung“, München, Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk - Historiker, Berlin, an ME/CFS erkrankt, Prof. Dr. med. Carmen Scheibenbogen - Ärztin und stellvertretende Direktorin des Instituts für Medizinische Immunologie an der Berliner Charité

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